Auswirkungen der MaRisk im Analysefokus

27. August 2009 | Von | Kategorie: Riskmanagement

risiko2Das Beratungshaus Severn Consultancy hat im Zuge der jüngsten Novellierung der MaRisk durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Auswirkungsstudie erstellt, die die Finanzinstitute über den sich aus den Neuregelungen ergebenden Handlungsbedarf informieren soll.
Einige wichtige Fakten der Studie sind zudem in einem komprimierten “Fact-Sheet” veröffentlicht worden. “Um die MaRisk lückenlos zu erfüllen, ist es für die Institute unumgänglich, bestehende Verfahren, Prozesse und Systeme des Risikomanagements auf den Prüfstand zu stellen”, heißt es in der entsprechenden Mitteilung. Durch die Neuregelungen nehme die Eigenverantwortung der Banken weiter zu, die individuell erforderlichen Verfahren im Risikomanagement passgenau auf die spezifische Geschäfts- und Risikostruktur auszurichten (vgl. RMRG vom 17.8.).

Nach Ansicht der Experten ergibt sich nun gerade für große Banken und Institutsgruppen ein massiver Anpassungsbedarf. Bedingt durch hohe Risikoexpositionen, komplexe Organisationsstrukturen und diversifizierte Geschäftsfelder steige der Aufwand für die Etablierung konsolidierter und transparenter Risikosteuerungsprozesse auf Konzernebene.

Das entsprechende “Fact-Sheet” und Informationen zur knapp 20-seitigen MaRisk-Auswirkungsstudie von Severn Consultancy können unter folgendem Link eingesehen werden: http://www.severn.de/30.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=65&tx_ttnews[backPid]=21&cHash=480d92582f

 


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