Sparkassenpräsident attackiert Regulierung des Wertpapiergeschäfts

8. Mai 2013 | Von | Kategorie: Regulierung

In einem medial stark beachteten Appell hat Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon die Politik aufgefordert die Regulierung von Banken im Zusammenhang mit Wertpapiergeschäften zu überdenken. Jüngste Entwicklungen wie das zentrale Beraterregister seien eine „völlige Fehleinschätzung” und würden das Wertpapiergeschäft bei Banken und Sparkassen „abwürgen”, so Fahrenschon am Montagabend bei einer Veranstaltung im Club der Wirtschaftspresse München. Der DSGV-Vormann kritisierte auch, dass die Bankberater ob der umfangreichen Regulierung das Wertpapiergeschäft zunehmend meiden würden. Diese fühlten sich angesichts der umfangreichen Registrierung inzwischen bei der Wertpapierberatung „mit einem Fuß im Gefängnis”.

 


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