Bundesbank setzt auf „faire Wettbewerbsbedingungen“ bei der Vergütungspraxis von Banken

3. Juni 2013 | Von | Kategorie: Corporate Governance

Medienberichten zufolge setzt die Deutsche Bundesbank in der Debatte um die Vergütungspraxis von Banken auf die jüngste Initiative der European Banking Authority (EBA) zur Definition von Mitarbeitern, die das Risikoprofil eines Instituts wesentlich beeinflussen. Die Erfahrung habe gezeigt, dass der prozentuale Anteil von Risikoträgern, den die Banken ermitteln, deutlich schwanke, zitiert die „Börsen-Zeitung“ Andreas Dombret, im Vorstand der Deutschen Bundesbank zuständig für Finanzstabilität. Die Vorschläge der EBA zur Identifizierung von Risikoträgern könnten „hier zu faireren Wettbewerbsbedingungen beitragen“.

 


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