Auslandsbanken erhalten Übergangsfrist bei US-Derivateregeln

7. Juni 2013 | Von | Kategorie: Regulierung

Die US-Notenbank Fed hat gestern den ausländischen Banken hinsichtlich der neuen Derivatehandelsregeln nach dem Dodd-Frank-Finanzmarktgesetz in den USA eine zweijährige Übergangszeit eingeräumt. „Das Institute of International Bankers, ein Sprachrohr gemeinsamer Interessen zahlreicher internationaler Finanzdienstleister in den USA – darunter Bank of China, Barclays, BNP Paribas, Commerzbank, Deutsche Bank, UBS, Unicredit und die deutschen Landesbanken -, hatte die Fed eindringlich gebeten, den Auslandsbanken ebenso wie zuvor den US-Instituten um J. P. Morgan Chase eine Einführungsperiode für die neuen Regeln zuzugestehen“, berichtet die „Börsen-Zeitung“. In dem medial stark beachteten Regulierungspaket geht es um die Trennung des Handels mit Swaps, Optionen und Futures vom US-Filialbankgeschäft.

 


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