Libor-Händler vor Strafverfahren

18. Juni 2013 | Von | Kategorie: Sonstiges

Englischen Quellen zufolge plant die britische Staatsanwaltschaft erstmals ein Strafverfahren gegen einen Händler, der in den Skandal um Manipulationen des Referenzzinssatzes Libor involviert ist. Der Vorstoß richte sich in erster Linie gegen einen ehemaligen Händler der der Citigroup und der UBS. Gegen sie soll nun ein Betrugsverfahren gestartet werden. Das „Wall Street Journal Europe“ beschäftigt sich ausführlich mit Details und Hintergründen.

 


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