Prävention von Libor-Manipulationen: Banken sollen mithelfen

26. Juni 2013 | Von | Kategorie: Sonstiges

Banken sollen dabei helfen, Referenzzinsen wie den Libor vor Manipulationen zu schützen, berichtet das „Handelsblatt“ und schreibt: „Auf den ersten Blick scheint die Entscheidung paradox: Banken sollen enger in die Reform von Referenzzinssätzen wie dem Libor eingebunden werden. Das hat der Finanzstabilitätsrat (FSB) am Dienstag beschlossen -eine Arbeitsgruppe der wichtigsten Regulierer, Notenbanken und Finanzministerien.“ Ausgerechnet diejenigen also, die beim Libor versagt hätten und Manipulationen nicht verhindern konnten, „sollen stärker bei der Verbesserung des Systems mitreden.“ Das „Handelsblatt“ beleuchtet die dahinter stehenden regulatorischen Absichten.

 


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