Deutsche Börse sieht sich regulatorisch benachteiligt

28. Juni 2013 | Von | Kategorie: Regulierung

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Andreas Preuß, hat eine regulatorische Benachteiligung europäischer Börsen gegenüber ihren amerikanischen Wettbewerbern kritisiert. Die Branchenkonsolidierung, so der Börsen-Vize, werde von den USA geführt, weil es wesentlich einfacher für amerikanische Börsen und Clearing-Häuser sei, in Europa Börsen und Clearing-Häuser zu errichten als umgekehrt. Auch gebe es bezüglich der kartellrechtlichen Vorstellungen Größenvorteile für die US-Konkurrenz. Preuß äußerte sich im Rahmen der Jahreskonferenz des europäischen Börsenverbands Fese. Die “Börsen-Zeitung” fasst dessen Aussagen in ihrer heutigen Ausgabe zusammen.

 


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