Steinbrück kritisiert mangelnde britische Regulierungsanstrengungen

3. Juli 2009 | Von | Kategorie: Regulierung

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück wirft der britischen Regierung mangelndes Interesse an einem neuen Regelwerk für die Finanzmärkte vor. Die Regierung habe die Interessenlage des Finanzplatz London nahezu übernommen, so seine Einschätzung. Dagegen sei die neue US-Regierung mittlerweile daran interessiert, zu neuen Spielregeln an den Märkten zu kommen. „Ich sehe gelegentlich auf der Seite der Interessenssachverhalte der City of London und der britischen Regierung größte Zurückhaltung gegenüber regulierenden Maßnahmen“, gibt die Nachrichtenagentur Reuters Steinbrücks Kritik wieder (weitere Quellen: FAZ, FTD).

 


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